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Veröffentlichungen über PACE und PACE-Anwendungen

» Simultane Simulation und Optimierung mit PACE-Version 6.0  
  PC & Industrie, Zeitschrift für Mess-, Steuer- und Regeltechnik, Juni 6 / 2006 Jg. 10, S. 29  
  Die zur CeBIT freigegebene Version PACE 6.0 ermöglicht die Modellierung, Simulation und Optimierung von Geschäftsprozessen unter Einbezug von Daten aus der laufenden Produktion. Über die ODBC-Schnittstelle werden dazu Daten aus der laufenden Produktion, aus PPS- oder ERP-Systemen, direkt in die Simulation übernommen. So können mögliche Probleme schon in der Anfangsphase online identifiziert ...  
» Simulation - ein modernes Hilfsmittel für Planung, Entwicklung, Controlling  
  chemie + lack, Innovationen . Trends . Märkte . Management, 34. Jahrg, 3 März 2006  
  Bekanntlich ist die Behebung eines Entwicklungsfehlers um so billiger, je früher er im Entwicklungsggang gefunden wird. Während sich die Konsistenz der statischen Vorgaben in einer System-Spezifikation heute durch Einsatz von sog. CASE-Tools oder von Modellierungstools gut beherrschen lässt, gilt dies nicht für dynamische Vorgaben, durch die das Ablaufverhalten eines geplanten ...  
» High-Tech Simulationstool: Optimierung von Produktionsabläufen  
  Der Betriebsleiter, Magazin für Produktion, Betriebstechnik und Arbeitssicherheit, 12, Dezember 2005  
  Dieser Spezialist für Prozessoptimierung stellt das High-Tech-Simulationstool "PACE" vor. Mit PACE-Modellen hat der Unternehmer die Möglichkeit, jegliches Szenario bereits vor einem echten Produktionslauf als Prozess-Simulation durchzuspielen und etwaige Verbesserungen und Kosten sparende Maßnahmen ...  
» Simulation: Verknüpft mit Virtual Reality  
  Computer & Automation, Fachmagazin der Fertigungs- und Prozesstechnik, 8 / 2005, S.32  
  Die für eine einfache Handhabung von Geschäftsprozessen und Produktionsabläufen in der Planungsphase entwicklete Simulations-Software Pace von IBE wurde mit Methoden der Virtual Reality (VR) verküpft und für die sogenannten "Virtuelle Inbetriebnahme" eingesetzt. Die Software schafft aus einer aus mehreren Modulen bestehenden Fertigungslinie ...  
» Fuzzy-Technik hilft Produktionskosten sparen  
  atp Automatisierungstechnische Praxis, 8 / 2005, Jg. 47, S.65  
  Nützliche Simulationsfunktionen für Systementwickler ...  
» Fuzzy-Technik unterstützt Simulation und Modellierung  
  PC & Industrie, Zeitschrift für Mess-, Steuer- und Regeltechnik, Juli 7 / 2005 Jg. 9, S. 42  
 
In die neue Version der Simulations-Software PACE des Softwareunternehmens IBE haben die Entwickler Fuzzy-Technik integriert. Diese Technik liefert Hilfsmittel zur Entscheidungsfindung, wenn Zusammenhänge und Fakten in komplexen Produktionsabläufen nur vage bekannt sind....
 
» Simulierte Inbetriebnahme  
  Konstruktionspraxis Spezial, Vogel Industrie Medien GmbH & Co. KG, April 2005, S. 18  
 
Die für die spielerische Handhabung von Geschäftsprozessen und Produktionsabläufen in der Planungsphase entwickelte Simulations-Software PACE der IBE wurde erstmalig auch für die so genannte "Virtuelle Inbetriebnahme" eingesetzt und mit Methoden der Virtual Reality (VR) ...
 
» Simulationen  
  Alexander Hoch/md, PC Praxis – Mobile & Business, Heft 1, April-Juni 2005, S.124  
  Ein Business-Process-Management schafft nicht nur realistische Einblicke während der Planung, sondern mindert auch das Risiko von Folgekosten. Die Vollversion PACE light auf der Heft-CD hilft bei der Simulationsentwicklung.  
» Simulations-Tool spürt Schwachstellen und Fehler im Fertigungsablauf auf  
  elektrotechnik automation Zeitschrift für die Factory- und Process-Automation, Vogel Industrie Medien GmbH & Co. KG, 87. Jahrgang, März 2005, Heft 3, S. 70  
  Wer das Szenario eines Produktionsablaufs studieren will, um festzustellen, wo die Schwachpunkte liegen, der kann das mit dem Simulations-Tool Pace. Anhand von Animationen ...  
» Von der Elektronik-Komponente zum Mechatronik-System  
  PC & Industrie – Zeitschrift für Mess-, Steuer- und Regeltechnik, beam-Elektronik Verlags- und Vertriebs GmbH, März 3/2005 Jg. 9, S. 42  
  Überall dort, wo regelmäßig Prozesse bei der Herstellung von Gütern eingesetzt werden, wurden unter Umständen große Summen durch fehlerhafte oder unwirtschaftliche Ablaufszenarien aufgewendet. Die bekannten klassischen Verfahren....  
» Ein Verfahren zur Optimierung von Geschäftsprozessen mit attributierten Petri-Netzen, in Proceedings zum 9. Symposium: Simulation als betriebliche Entscheidungshilfe  
  B. Eichenauer, Neuere Werkzeuge und Anwendungen aus der Praxis, 15.-17. März 2004 in Braunlage, Herausgeber: Prof. Dr. Jörg Biethahn, S. 323-338, ISBN 3-930185-27-X  
  Es wird ein Verfahren vorgestellt, mit dem sich Geschäftsprozesse unter weitgehend beliebig vorgebbaren Einschränkungen exakt modellieren und optimieren lassen.  
» Modellierung und Simulation von intelligenten Gebäudesystemen mit attributierten Petri-Netzen  
  B. Eichenauer, K. Scherer, ikm 16. Internationales Kolloquium über Anwendungen der Informatik und Mathematik in Architektur und Bauwesen, Weimar, Juni 2003  
  Es werden drei allgemeine Forderungen an eine Methodik zur Modellierung realer Prozesse angegeben und untersucht, inwieweit man diese Forderungen mit den zwei gängigsten Modellierungsmethoden erfüllen kann. Danach wird die Modellierungsprache MSL (Modeling and Simulation Language) skizziert und am Heizungsmodell für ein intelligentes Haus demonstriert. (download)  
» Modellierung des Bullwhip-Effekts mit Hilfe höherer Petri-Netze  
  C. Böhnlein, wisu, 31 (2002) 8-9, S. 1124-1127  
 

Der Bullwhip-Effekt ist ein in komplexen Distributionsketten auftretendes Phänomen, bei dem vom Endkunden her aufschaukelnde Mengenschwankungen beobachtet werden können. In der Literatur werden zwei Ursachen für diesen Effekt genannt, zum einen Verzögerungen in der Informationsverarbeitung, dem Materialtransport und in der Fertigung und zum anderen Entscheidungen unter Unsicherheit hinsichtlich der Mengenplanung.

In dem Beitrag werden für ein realistisches Szenario eine Distributionskette mit einem Petri-Netz modelliert und die Auswirkungen unterschiedlicher Beschaffungsstrategien untersucht. Ziel ist es, anhand dieses Erklärungsmodells die Entstehung des Bullwhip-Effekts zu verdeutlichen und Ansatzpunkte zu dessen Beherrschung zu liefern.

 
» Modellierung der Pflege von Standards mit Hilfe höherer Petri-Netze  
  Martin Hepp und Claus Böhnlein, Paper presented at the 8th Symposium "Simulation als betriebliche Entscheidungshilfe", Göttingen/Germany, March 11, 2002. Siehe z.B.: http://www.heppnetz.de/files/hepp-boehnlein-standards-2002.pdf  
 

Die wissenschaftliche Analyse von Standardisierungsprozessen beschäftigt sich momentan überwiegend mit der Durchsetzung von Standards, weniger mit ihrer Entstehung und Pflege. Ein zentrales Gütekriterium für einen Standard ist aber, inwieweit die verfügbaren Elemente des Standards (für Schrauben z.B. Bauformen und –größen) dem Bedarf der Nutzer bzw. der Märkte entsprechen.

So ist es zum Beispiel notwendig, die für innovative Einsatzzwecke erforderlichen neuen Größen oder Bauformen zeitnah zu spezifizieren. Je dynamischer die technischen und ökonomischen Rahmenbedingung werden, desto kritischer wird der Faktor Zeit bei diesem Aktualisierungsprozess. Mit Hilfe eines höheren Petrinetzes und einiger Strukturannahmen über den Ablauf dieser Aktualisierungsprozesse wird im Beitrag ein Ansatz zur Beurteilung der Güte und Eignung von Standardisierungsprozeduren in einem dynamsichen Kontext entwickelt.

 
» Reihenfolgebildung von Gießaufträgen bei einem sächsischen Metallhersteller  
  U. Dietel, F. Bennemann in: M. Rabe, B. Hellingrath: Handlungsanleitung Simulation in Produktion und Logistik – Ein Leitfaden mit Beispielen für kleinere und mittlere Unternehmen, S. 55-64, SCS International, 2001, ISBN 1-56555-226-1  
  Die Schubert & Salzer Eisenwerk Erla GmbH stellt unter Verwendung sehr unterschiedlicher Werkstoffe Eisengussteile von 0,1 kg bis ca. 75 kg her. Bei der Grob- und Feinplanung der Gießreihenfolge gilt es, auf verschiedenste Einflussfaktoren, die die Produktion von Gussstücken mit sich bringt, reagieren zu können. Um die Reihenfolgebildung der Gießaufträge im täglichen Betrieb zu unterstützen, wurde ein Simulationsmodell erstellt. Fordert der Kunde eine bestimmte Stückzahl von einem Produkt, muss die erforderliche Masse an Schmelze bereitgestellt werden. Dies ist vor allem dann problematisch, wenn der aktuelle Auftragsbestand die Produktion von Teilen mit diesem Werkstoff nicht zulässt. Der Planer muss entscheiden, wann er den Auftrag starten darf, damit eine gute Auslastung der Schmelzöfen gewährleistet ist. Aber kommt es mit der unter "ofentechnischen" Gesichtspunkten guten Reihenfolge der Aufträge auch zu einer annehmbaren Belegung der Formanlagen? Wie sieht dann die Durchlaufzeit der nachfolgenden Bearbeitung aus? Und vor allem: kann der angestrebte Liefertermin eingehalten werden? Die Entscheidungen, die diesen Fragen folgen, basieren in der Realität meist auf langjähriger Erfahrung und fertigungstechnischem "Fingerspitzengefühl" der Entscheider. Ausgehend von den oben genannten Fragen stellt das entstandene Simulationsmodell eine defmierte Anzahl von Auftragsreihenfolgen zur Verfiigung, die von der Planungsabteilung der Gießerei unter verschiedenen Gesichtspunkten bewertet werden können. Durch eine gezielte Auswahl geeigneter Reihenfolgen aus den simulierten Varianten ist eine Annäherung an die optimale Gießreihenfolge möglich.  
» Simulation des Bereichs Wärmebehandlung in der Porzellanherstellung  
  U. Dietel, H.-J. Hanisch in: M. Rabe, B. Hellingrath: Handlungsanleitung Simulation in Produktion und Logistik – Ein Leitfaden mit Beispielen für kleinere und mittlere Unternehmen, SCS International, 2001, ISBN 1-56555-226-1  
  Die Porzellanwerk Freiberg GmbH ist ein namhaftes regionales Unternehmen mit einem hervorragenden Ruf auf internationaler Ebene. Für dieses Unternehmen wurde ein experimentierfähiges Planungswerkzeug erstellt, das mit realen Auftragsdaten versorgt wird. Mit Hilfe von Simulation ermittelt dieses Werkzeug für verschiedene Ofenstrategien die Durchlaufzeiten, Wartezeiten und Brenntemperaturwechsel. Hierdurch kann eine Verbesserung der Ressourcen- und Personalauslastung, das Auffinden möglicher Engpässe, die Senkung des Energieverbrauchs und die Verkürzung der Durchlaufzeit erreicht werden. Durch unmittelbare Visualisierung der Simulationsergebnisse erhält das Unternehmen daneben zusätzliche Transparenz in der Auftragsverwaltung.  
» Simulation: Schlüssel für effiziente Geschäfts- und Produktionsprozesse  
  Bernd Eichenauer, BFT Betonwerk + Fertigteil-Technik, 67. Jahrgang, Heft 6, S. 40-44, 2001  
  Geschäfts- und Produktionsprozesse spielerisch handhaben zu können ist ein Traum, der sich aber mithilfe der Simulationstechnik verwirklichen lässt. Jeder PC-Besitzer hat sicher einmal beim Spielen mit seinem PC die Simulation von Vorgängen kennen gelernt. Er wird sich deshalb kaum wundern, das ähnlich Vorfahren auch bei der Planung von Vorgängen, wie sie in der Verwaltung und Produktion auftreten, einsetzbar sind.  
» Simulation in der Betonsteinproduktion  
  Matthias Enkelmann, BFT Betonwerk + Fertigteil-Technik, 67. Jahrgang, Heft 5, S. 24-28, 2001  
  "Vorausschauen, was die Zukunft bringt", dieser Ausspruch bekommt seit der Entwicklung leistungsfähiger Computer eine neue Dimension. Seither hat die zukünftige Entwicklung einen Großteil ihrer Mysterien verloren – Einblicke in die Produktion von morgen sind möglich, und es besteht somit ein ausreichender Spielraum, um virtuell Handlungsalternativen zur Produktionsverbesserung am Rechner zu entwickeln. Dieser Beitrag stellt einen Simulator zur experimentellen Analyse der Pflastersteinproduktion vor.  
» Produktion: Technik der Simulation in der Praxis  
  Volkhard Franz, BFT Betonwerk + Fertigteil-Technik, 67. Jahrgang, Heft 5, S. 20-23, 2001  
  Dieser Beitrag beschreibt die Einsatzmöglichkeiten und den Nutzen der Simulation in der Produktionsplanung der Baustoffindustrie. Dabei werden die Vorteile aufgezeichnet, die durch den Einsatz der Simulation möglich sind. Behandelt wird der Ablauf einer Simulationsstudie und der Einsatz von Simulationswerkzeugen.  
» Stochastic Petri Net Modeling for Availability and Maintainability Analysis  
  S.M.O. Fabricius und E. Badrettin, Proceedings of 14th International Congress and Exhibition on Condition Monitoring and Diagnostic Engineering Management (COMADEM), 2001, Manchester, UK  
  Stochastic Petri nets are well suited for model-based performance and dependability study of complex systems and have been used in variants since the 1970's. However most analysis tools use analytical solution techniques based on Markov-theory with the requirement to use memory-less probability distributions. Real world systems often do not exhibit such limited behaviour only and this abstraction can severely diminish the value of respective model-based predictions. In addition it is a well known fact that Markov-modeling of large systems can lead to an explosion of the number of states in the model creating difficulty storing in a computer main memory. Discrete-event simulation methodology for the evaluation of Petri nets however can deal with general distributions and allow for further integration of dynamic effects at the same time. In this document, a commercially available Petri net simulator called "PACE" is used. Examples of PACE models for individual repairable components and for system structures are introduced and their suitability for availability analysis is illustrated. Additional dynamic effects as well as financial performance measures could be incorporated in future work to support optimal maintenance management.  
» Simulation of the Torque Converter Production Considering Quality Attributes  
  K.-H. Sternemann, M.M.Didic and H. Hofer Computers in Industry, Vol. 40, No. 2-3, pages 259-265. 1999  
 

In the present paper, the investigations mode on the consequences of specific quality disturbances in the torque converter manufacturing of the Daimler Benz car production shall be described. The CIMOSA Design and Implementation Level for the enterprise modelling and a Generic Timed Petrinet for the model execution and simulation were applied here.

Relevant simulation assumptions, basic scenarios and the experiments were specified. Alternatives in machine disturbances were simulated and the relevant data were recorded in a logfile of an SQL database. After several closed cycles, simulation data could be transferred from the database to various evaluation systems for a qualitative und quantitative process analysis as well as for the evaluation of various situations.
The work gave us the opportunity to improve the transparency of complex interrelations of the business process considered. It provided additional knowledge of the influence of disturbances and deviations on the process and the product quality.

 
» Simulation von Verpackungsprozessen: Findet das Nadelöhr  
  Gerd Feistl, neue verpackung, Heft 4, 1998, 32-34  
  Moderne Produktionseinrichtungen verbessern das betriebswirtschaftliche Ergebnis. Findet die Modernisierung nur in Teilbereichen statt, sind Überraschungen nicht ausgeschlossen. Im vorliegenden Beispiel wurde in eine neue Verpackungsstraße investiert. Diese besteht aus der Folge Folienschweißmaschine (FSM), Kartonierung, Etikettierung, und letztlich Palettierung.  
» Auftragsabwicklung in der Konstruktion - Auswahl eines geeigneten Koordinationskonzeptes mittels eines Simulationswerkzeuges  
  Holger Luczak und Martin Klaus, FB/IE 45, Heft 3, Juni 1996, 119-123  
  Bei der Herstellung komplexer auf die kundenspezifischen Anforderungen zugeschnittener Produkte hat die Konstruktion eine hohe Bedeutung für den gesamten Prozeß der Auftragsabwicklung. Aufgrund des hohen Anteils an der Auftragsdurchlaufzeit und der Verantwortung für die Definition des Produkts kann sie in erheblichem Maße zum Unternehmenserfolg beitragen. Organisationsprozesse zur effizienten Gestaltung des Konstruktionsprozesses bedürfen deshalb einer besonderen Beachtung.  
» Simulation durch Petri-Netze mit dem CASE-Tool PACE  
  Hutter Goar, ISG Ingenieurschule St. Gallen, Institut F+E, Projekt-Beschreibung, 1994  
 

Für Firmen, die eine wilde Fertigungsstruktur aufweisen, ist es oft schwierig, die optimale Fertigungsart am richtigen Ort einzusetzen. Durch Simulation dieses Ablaufs sollen vor allem für die Fertigung und die Logistik Erkenntnisse ermittelt werden. Wir können damit einen Blick in die Zukunft werfen. Verschiedene Strategien sollen mit verschiedenen Prognosen ausgetestet werden. Ebenfalls kann die Planung um die Maschine oder sogar der ganze Bestellungsablauf einbezogen werden.

In der Simulation werden die einzelnen Fertigungsablaufsprozesse einer konventionellen Maschine einer Komplettbearbeitung gegenübergestellt. Durch die Simulation mit dem ausgewählten CASE-Tool PACE, z.B. durch Variieren der Lösgröße, soll das dynamische Verhalten dieser Prozesse ausgetestet werden. ..